{"id":871,"date":"2024-03-12T12:29:00","date_gmt":"2024-03-12T11:29:00","guid":{"rendered":"https:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/aiboom\/?p=871"},"modified":"2024-04-05T17:21:07","modified_gmt":"2024-04-05T15:21:07","slug":"ki-im-design-ein-experteninterview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/aiboom\/2024\/03\/12\/ki-im-design-ein-experteninterview\/","title":{"rendered":"KI im Design. Ein Experteninterview mit &#8222;Jo Reichl&#8220;."},"content":{"rendered":"<p><!--?php\n\/**\n * Title: Post content\n * Slug: lemmony\/post-content\n * Categories: lemmony-patterns\n *\/\n?--><\/p>\n\n\n<p>Mit einem Bachelor in Wirtschaft und einem Master-Studiengang in Leading Innovative Organizations bringt er eine spannende Mischung aus Leadership, Innovation und Unternehmertum mit. Daneben widmet er sich leidenschaftlich dem k\u00fcnstlerischen Design, inspiriert von einem Familienmitglied in der Branche und einer selbstst\u00e4ndigen Laufbahn, die seine eigene Agentur hervorgebracht hat. In diesem Interview werden wir in &#8222;KI im Design&#8220; eintauchen und erfahren, wie er Wirtschaft und Kreativit\u00e4t in einer harmonischen Symbiose verschmelzen l\u00e4sst. Wir sprechen auch \u00fcber die Herausforderungen des Designs, die Wichtigkeit von echter Kreativit\u00e4t in einer zunehmend von KI beeinflussten Welt und seine Ansichten zur Zukunft des Designberufs. Begleite uns auf dieser Reise in die Gedankenwelt eines modernen Designers, der mit KI im Design arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Hier ist das komplette Video vom Interview zum Ansehen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Experteninterview mit Philipp und Jo\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/925050247?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"500\" height=\"281\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Experteninterview mit Philipp und Jo<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>A: So, hallo Jo.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Hallo, gr\u00fc\u00df dich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Freut mich, dass wir uns noch sehen in der Tabakfabrik in Linz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Danke f\u00fcr die Einladung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Coole Location wie immer, der Hotspot von Linz. In der Kreativszene, glaube ich, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Das neue Podcast-Studio. Ich bin selber das erste Mal da, es ist ziemlich impressive.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Ja, sehr sch\u00f6n. Ich m\u00f6chte kurz vorstellen, ich fange mit mir in dem Fall an, dass wir wissen, warum wir eigentlich gemeinsam den Podcast &#8222;KI im Design&#8220; heute machen. Und zwar bin ja Student, wie du wei\u00dft, an der Universit\u00e4t f\u00fcr Weiterbildung in Krems und mache dort den Lehrgang f\u00fcr Online-Media-Marketing. Das ist mittlerweile der 17. Lehrgang, der da stattfindet. Das hei\u00dft, das Team rund um den Lehrgang ist sehr routiniert und darf da viel lernen. Im Zuge dieses Lehrgangs m\u00fcssen wir einen Blog erstellen. Dieser Blog besch\u00e4ftigt sich mit KI. Also sprich, mit den ganzen Themen, was rund um KI da ist. Und ein Blog-Beitrag davon wird sein, ein Experten-Interview. Und da bist du mir nat\u00fcrlich eingefallen dazu. Und ich h\u00e4tte gerne das Experten-Interview nat\u00fcrlich zum Thema KI im Design mit dir durchgesprochen. Ich m\u00f6chte dir jetzt die Chance geben, dass du dich kurz vorstellst. Ich wei\u00df, du bist Student, du bist beim Finishen von deinem Bachelor oder von dem Master. Vielleicht erz\u00e4hlst du mal ein bisschen etwas \u00fcber dich, dass die Zuh\u00f6rer und Leser dann auch wissen, mit wem wir das Interview gef\u00fchrt haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Die zwei S\u00e4ulen von Jo<\/h3>\n\n\n\n<p>B: Okay, ja gerne. Also meine zwei S\u00e4ulen, mit denen ich mich besch\u00e4ftige, sind zum einen die Wirtschaft. Ich habe mein Bachelor an der JKU 2023 abgeschlossen. Und bin momentan im Master-Programm Leading Innovative Organizations. Das ist ein einj\u00e4hriger Master, wo ich mich eben viel mit den Themen Leadership, Innovation und Entrepreneurship und den Organisationen besch\u00e4ftige. Daher das gro\u00dfe Interesse an eben den wirtschaftlichen Komponenten. Und nebenbei die zweite gro\u00dfe S\u00e4ule ist die Kreativit\u00e4t. Ich besch\u00e4ftige mich seit \u00fcber zehn Jahren mit k\u00fcnstlerischer Gestaltung, mit Design. Und habe mir das neben meiner Ausbildung mehr oder weniger selbst beigebracht. Habe da eine gro\u00dfe Inspirationsquelle, meinen Onkel, der seit \u00fcber 20 Jahren selbstst\u00e4ndig im Design ist. Und habe vor gut drei Jahren, also es ist jetzt das vierte Jahr 2024, meine eigene kleine Agentur, wo ich neben dem Studium eben versucht habe, da ein kleines St\u00fcckchen meiner Identit\u00e4t aufzubauen, wo ich ja auf einem sehr guten Weg bin. Genau, und versuche da jetzt eben, dass ich das, die Wirtschaft und das Design, die Kreativit\u00e4t im Laufe der Zeit jetzt versuche, das irgendwie verschwimmen und zu verschmelzen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Vom Design kennen wir beide uns ja. Wir haben uns ja privat kennengelernt, bei einem Skiurlaub letztes Jahr durch deine Eltern und unsere guten Bekannten. Und sind dann eben auf das Thema Wirtschaft, sind wir dann auch in Richtung Design gekommen. Und dein Vater hat mir ein paar Sachen gezeigt, die du machst und \u00fcber das sind wir eigentlich in Kontakt gekommen. Und wir haben ja designm\u00e4\u00dfig auch schon einen engen Kontakt gehabt mit einem Baby, das mein Baby ist. Das ist ein Produkt, das wir selbst entwickeln. Und da kann ich nur sagen, der Designweg ist genial von dir. Und das hat mir extrem Spa\u00df gemacht, die Zusammenarbeit. Und wird uns auch weiterhin Spa\u00df machen. Und darum sage ich, der Designer ist ja bei dir wirklich im Blut, das merkt man bei diesen ganzen Herangehensweisen. Und dazu wollte ich jetzt einfach fragen, was ist bei dir Design? Also wenn man Design jetzt einmal als Ganzes sieht, ist es ja nicht nur das Visuelle, was wir wahrnehmen, sondern das Gef\u00fchl, was wir transportieren wollen. Und wie entsteht bei dir eigentlich so ein Designprozess, wenn man jetzt sagt, okay, wo f\u00e4ngt das an? Oder jetzt mal abgesehen vom Briefing, wenn du das hast oder wie gehst du so einen Designprozess an?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Also man muss ja, glaube ich, am Anfang ein bisschen Differenzierung vornehmen, weil Design ist alles. Der Stuhl, worauf wir sitzen, ist Design. Die Lampen, die uns belichten, sind designt worden. Design ist \u00fcberall. Und nat\u00fcrlich ist die Art und Weise, wie ich Design interpretiere f\u00fcr mich oder wie ich sie lebe im Beruf nicht all dies, sondern beschr\u00e4nkt sich auf ein paar kleinere Disziplinen. Das sind zum einen Branding, Webdesign, generell Kommunikationsdesign, Printdesign. Das sind, sage ich mal, die gro\u00dfen drei S\u00e4ulen. Und ja, der Weg, wie diese Prozesse, wenn man es jetzt auf Projektbasis betrachtet, starten, die sind eigentlich immer unterschiedlich. Jedoch f\u00e4ngt das schon weit vor, bevor das Projekt \u00fcberhaupt vor mir auf den Tisch landet, an. N\u00e4mlich, dass ich mich tagt\u00e4glich mit, dass ich mich auch im privaten Leben mit dem Ganzen sehr viel auseinandersetze, \u00fcber Social Media. Ich schnappe unz\u00e4hlige andere Designer auf, was arbeiten die, was sind die Trends.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design. Zur Moodboard-Gestaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>A: Man kann ja sagen, Design ist eine Haltung und das h\u00f6rt nie auf, sondern das ist ein permanenter Entwicklungs- und Erfahrungs- und Wahrnehmungsprozess, in dem wir uns befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Wenn ich in Linz in der Stadt unterwegs bin und es sperrt ein neuer Laden auf, dann schaue ich da drauf und lasse mich inspirieren, einfach von allem, was so um mich herum schwirrt. Und versuche dadurch, ein grobes Verst\u00e4ndnis zu kriegen, was eigentlich drau\u00dfen so passiert und wie man das dann auf gewisse Projekte \u00fcberlagern und transferieren kann, dass man sagt, okay, was ist jetzt im Jahre 2024 gang und g\u00e4be? Was ist am Trenden? Was k\u00f6nnte in den n\u00e4chsten Jahren noch kommen? Das sind halt alles die externen Einfl\u00fcsse, die mir eine Antwort auf das geben. Und wenn man jetzt im Zuge von einem Branding \u00fcberlegt, dann muss man nat\u00fcrlich am Anfang einmal verstehen, okay, was ist das Problem vom Kunden? Oder was ist die Ausgangslage vom Projekt? Und was hat der Kunde f\u00fcr ein Anliegen an mich? Was soll das Branding \u00fcberhaupt bewirken? Es gibt ja kein Rezept f\u00fcr alles. Es ist in jedem Projekt eigentlich unterschiedlich und jeder Kunde hat unterschiedliche Ziele, die er verfolgen will, mit dem Branding. Und das gilt es am Anfang mal herauszuarbeiten mit dem Kunden. Und sobald ich ein ganzheitliches Verst\u00e4ndnis \u00fcber die Ausgangslage habe, gehe ich raus wieder in die Welt und lasse mich inspirieren. Und versuche eben einmal, ich mache das ganz gerne mit Moodboards, dass ich mir denke, okay, auf Basis dessen, was der Kunde mir jetzt geschildert hat, was f\u00fcr Mood hat er? Und was f\u00fcr Mood hat das Projekt? Genau, in welche Richtung k\u00f6nnte das gehen? Und da trage ich dann eben visuell, meistens bin ich da unterwegs auf Pinterest, nat\u00fcrlich auch auf Google, auf all diesen Plattformen, wo Design \u00fcberrepr\u00e4sentiert wird. Und Behance gibt es da eben, Dribble, genau, und noch unz\u00e4hlige andere. Und trage das dann in einem Moodboard zusammen. Und wenn das dann, sage ich mal, f\u00fcr mich einen Sinn ergibt und stimmig ist in sich, dann gehe ich wieder zum Kunden zur\u00fcck. Das hei\u00dft, es ist immer ein iterativer Prozess und back and forth mit dem Kunden und genau, das ist einmal, sage ich mal, die Konzeptphase. Wenn die Konzeptphase dann abgeschlossen ist und der Kunde sagt, okay, ja, dieses Moodboard gef\u00e4llt mir, vielleicht machen wir noch hier und da irgendwie eine kleine, feine \u00c4nderung, dann beginnt quasi dann die Designarbeit tats\u00e4chlich. Was dann am Ende des Tages, wenn man eine gute Vorarbeit geleistet hat, eigentlich gar nicht mehr das Schwierige ist, weil man versteht den Kunden und man wei\u00df, was er will. Und mit dem Moodboard hat man sich ja auch schon in einer gewissen Sph\u00e4re bewegt, wo man schon sehr viel ausschlie\u00dfen kann und nur noch den kleinen, fokussierten Teil vor Augen hat, mit dem man dann etwas Cooles entwickeln kann.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Und man hat ja den Kunden auch schon mit an Bord, man wei\u00df ja auch, der Kunde wei\u00df schon, in welche Richtung es geht, er wei\u00df schon, welches Feeling er mit transportiert und vor allem der erste Eindruck ist ja das Wichtigste, das kenne ich aus uns, das kennen wir beide nat\u00fcrlich sehr gut, dass wenn der Kunde das sofort sp\u00fcrt, dann ist das Moodboard schon mal sehr richtig und dann wei\u00df man schon, in dieser Welt f\u00fchlt er sich wohl und dann geht aber trotzdem der ganze Detaillierungsgrad erst los.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: One Concept<\/h2>\n\n\n\n<p>B: Genau und ich habe da in den ersten zwei Jahren von meiner unternehmerischen Reise im Design ein Konzept verfolgt, dass ich dem Kunden mehrere Varianten geliefert habe. Mittlerweile mache ich das nicht mehr, das hei\u00dft, ich arbeite jetzt an einem One Concept und versuche einfach, die Vorarbeit schon richtig zu machen und dann an diesem einen Konzept so zu feilen, dass es passt und es passt auch in der Regel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Der richtige Ansatz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Weil meistens, wenn man dann mehrere Konzepte liefert und dem Kunden zeigt, okay, es gibt zum Beispiel dieses Logo, dieses Logo, dieses Logo, dieses Logo, die meistens sind dann \u00fcberfordert, haben vielleicht Pr\u00e4ferenzen, wo ich das dann irgendwie miteinander verschmelzen lasse und ich habe da die Erfahrung gemacht, dass es einfach mit dem One Concept meistens besser f\u00e4hrt und der Kunde auch von Anfang an happier ist.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Kann ich nur unterstreichen, sehe ich genauso. Vor allem ist es fokussiert auf eines, man kann dieselbe Zeit, die man im Normalfall f\u00fcr drei Konzepte braucht, kann man in ein Konzept reinlegen, ist daf\u00fcr dort viel st\u00e4rker drinnen, viel genauer. Du wei\u00dft ja selber von der Erfahrung, wie viel \u00dcberarbeitungsschleifen man ja macht, bevor man \u00fcberhaupt was herzeigt. Das ist ja st\u00e4ndiger Entwicklungsprozess und dann hat man einfach viel mehr Zeit daf\u00fcr. Wie siehst du eigentlich die Herausforderungen vom Design? Also jetzt einmal nicht nur die zwischen der Kommunikation, die man mit dem Kunden unter Umst\u00e4nden hat, dass das Verst\u00e4ndnis da ist, sondern auch die Herausforderungen, ein Projekt zu bekommen, das wom\u00f6glich jetzt nicht gleich am ersten Anhieb so leicht von der Hand geht, sondern wo man sich richtig einarbeiten muss. Kommt sowas bei dir vor oder wo siehst du f\u00fcr dich so Herausforderungen, die es zu bew\u00e4ltigen gibt im sch\u00f6nen Bereich vom Design?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, wie du schon gesagt hast, den Kunden zu verstehen ist, es ist eine Herausforderung, wo man gewisse Softskills mitbringen muss als Designer, man muss empathisch sein und man muss verstehen, wer der Kunde ist, aber gleichzeitig muss man auch verstehen, wer die Audience ist am Ende des Tages. Also es reicht nicht, wenn du jetzt den Kunden verstehst und wei\u00dft, okay, der hat diese und diese Charaktereigenschaften, der ist so und so gestrickt und sondern meistens in der Regel ist es ja dann ein Branding,&nbsp;&nbsp;mit dem man Tausende, im besten Fall Millionen Kunden ansprechen will und das ist dann eigentlich der Knackpunkt, dass du beides tiefgreifend verstehen musst, weil du willst ja das Branding im besten Fall \u00fcber die n\u00e4chsten Jahrzehnte und wenn m\u00f6glich f\u00fcr immer haben und nicht dann in drei Jahren wieder ein neues Branding machen m\u00fcssen, weil einfach die Zielgruppe, weil du komplett an der Zielgruppe vorbeigeschossen bist.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Hast du den Eindruck, dass die Auftraggeber da auch ihre Herausforderungen haben, dass sie ihre eigene Zielgruppe wirklich formulieren k\u00f6nnen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Auf alle F\u00e4lle, ja.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Ist das auch etwas, was du wahrnimmst, wo du sagst, man f\u00fchrt es mit dem Design auch auf eine Zielgruppe hin, die sie so auf diese Art vielleicht noch gar nicht wahrgenommen haben?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, auf alle F\u00e4lle und deswegen ist auch ein Teil dieser Vorarbeit der Hausaufgaben, bevor man mit dem Design anf\u00e4ngt, eine klare Definition von der Zielgruppe und da kommt man dann oftmals in einen Clinch mit dem Kunden, weil die Zielgruppen v\u00f6llig anders definiert sind. Der Kunde definiert seine Zielgruppe so, ich als au\u00dfenstehender Designer, der sich das aus der Vogelperspektive anschaut, definiert die Zielgruppe komplett anders. Was ist jetzt das Richtige und was ist das Falsche und das muss man dann nat\u00fcrlich irgendwie, das ist wahrscheinlich eine Mischung aus beiden ein bisschen.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Ist aber, glaube ich, auch der gro\u00dfe Vorteil von uns Externen, dass wir einen komplett anderen Blick haben auf das Unternehmen, wir haben n\u00e4mlich die Wirkung des Unternehmens sichtbar und nicht das, was der Unternehmer will. Also wir sind einfach bei der Empf\u00e4ngerbotschaft da, wir sehen, was jetzt ausstrahlt und \u00fcber das tut man sich viel leichter. Ich kenne das von eigenen Sachen, du wei\u00dft, wie f\u00fcr sich selber als Designer etwas zu machen ist die H\u00f6lle und darum war ich damals happy, dass ich dich dazu \u00fcberreden konnte, dass wir da was machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design. Ein Performancetool<\/h2>\n\n\n\n<p>B: Was ist noch eine Herausforderung? Ich w\u00fcrde sagen, jetzt abseits von der Klientenarbeit ist Design sehr schnelllebig. Es ver\u00e4ndert sich tagt\u00e4glich gef\u00fchlt alles.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Also Geschwindigkeit ist ein Riesenthema.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, die Prinzipien, sage ich mal, bleiben einigerma\u00dfen die gleichen und ver\u00e4ndern sich nicht so schnell, aber die Umwelt ver\u00e4ndert sich. Es ist einfach volatil Ende nie. Die Trends \u00e4ndern sich, die Firmen \u00e4ndern sich, die Technologie \u00e4ndert sich, also vor allem jetzt in der Zeit von AI am laufenden Band irgendwie und da ist es nat\u00fcrlich eine Herausforderung mitzukommen. Sch\u00e4tze jetzt einmal f\u00fcr andere Designer, andere Menschen aus der Kreativbranche, die vielleicht nicht so technisch oder technologieenthusiastisch wie ich sind, dass man da am Ball bleibt. Aber die Schnelllebigkeit ist auf jeden Fall eine Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Wie siehst du das? Ich sehe das auch so mit den vielen Eindr\u00fccken, die man in kurzer Zeit und der Speed, mit dem sich rundherum bei uns alles entwickelt. Ich sehe es, du hast ja AI schon angesprochen, wo nat\u00fcrlich die k\u00fcnstliche Intelligenz trotzdem zu vielen Bereichen sowas wie der Heilsbringer angeteasert worden ist, wo man sagt, man kann sich da viel Zeit ersparen, vor allem mit KI im Design. Das hei\u00dft, f\u00fcr dich ist die Ressource Zeit auch ein Riesenthema. Zeit, wenn man die Ressource nimmt, ist auch wahrscheinlich beim Recherchieren, beim Auseinandersetzen ein Riesenthema. Wo w\u00fcrdest du eigentlich im gesamten Prozess, wenn man so sagt, man recherchiert, man designt, man konzeptioniert, man brieft, man macht die ganzen Punkte, die es gibt, wo siehst du da AI einen Einzug nehmen in deinem Bereich? Wo nutzt du KI im Design wom\u00f6glich schon? Das k\u00f6nnen wir in einem separaten Teil auch noch einmal besprechen. Aber wo glaubst du, wo so die gr\u00f6\u00dften Ankerpunkte sind, dass du als Designer AI f\u00fcr dich im t\u00e4glichen Gebrauch dann integrierst?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Also, wie schon vorher erw\u00e4hnt, bin ich ein gro\u00dfer Enthusiast neuer Technologien. Nat\u00fcrlich sage ich jetzt nicht nur, weil es neu ist, ist es gut und ist es f\u00fcr mich super. Aber grunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich mich schon eher als Verfechter von dem AI, von dieser AI bezeichnen und versuche auch seit geraumer Zeit, schon bevor die GPT, dieser GPT-Trend auf einmal aus der Erde geschossen ist, mich auch schon davor damit besch\u00e4ftigt, nat\u00fcrlich jetzt noch mehr, weil auf einmal ist die ganze Welt am Reden und auch die tiefsten Nischen der Wirtschaft haben erkannt, dass AI irgendwie bei ihnen am Tisch sein muss, so dass sie wettbewerbsf\u00e4hig bleiben k\u00f6nnen. Und hinsichtlich dessen, wie es mich KI im Design begleitet, eigentlich ist begleiten eh das richtige Wort. Es ist ein Begleiter von mir und es kann in sehr vielen Bereichen sehr viel Zeit oder sehr viel zeiteffizienter gestalten. Insbesondere, wenn es darum geht, auch Gedanken zu sortieren, Gedanken auf einen Punkt zu bringen und zu formulieren, so dass man es teilweise selber versteht, weil der Kopf von einem Designer ist teilweise, weil man einfach so viele Eindr\u00fccke von der Umwelt aufschnappt, ist teilweise Chaos im Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Darf ich da gleich einsteigen, tiefer, weil das ist nat\u00fcrlich ein Thema, was mich schon interessiert. Kann ich das so verstehen, dass es, also ich praktiziere es auch zumindest so, ich schreibe alles, was direkt im Kopf ist, direkt rein in die Tastatur und dann lasse ich mir das f\u00fcr mich zusammenfassen?<\/p>\n\n\n\n<p>B: So in die Richtung, ja.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Vielleicht sagst du mal ein bisschen dazu, wie das bei dir von statten geht und vor allem in welchem Prozessbereich, also wo w\u00fcrde das bei dir KI im Design zum Einsatz kommen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Chat GPT4 als Dialogpartner!<\/h2>\n\n\n\n<p>B: Meistens ist es in der Vorarbeit, wenn man jetzt ein Branding-Projekt betrachtet oder auch zum Beispiel ein Webdesign oder User Interface Projekt betrachten, fangt im Endeffekt, egal welches dieser Projekte es ist, es ist immer die Vorarbeit, die man machen muss oder die ich mir in meiner Routine als Ausgangspunkt, als initialen Ausgangspunkt gew\u00e4hlt habe, ist es nat\u00fcrlich in dieser Konzeptphase, wo man versucht, das Moodboard zu erstellen, die Eindr\u00fccke down zu narrowen, Chaos im Kopf und im typischen Prozess versuche ich herzugehen und in irgendeiner Art und Weise zu formulieren, was ich mir vorstelle, dass das rauskommt, in welche Richtung das gehen sollte. Und da hilft halt zum Beispiel GPT sehr diese Richtung genauer zu erkennen, in die man sich hinbewegen will mit dem Projekt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Das hei\u00dft, es ist sowas wie ein Dialog?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Es ist wie ein Dialog, ja.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Also eigentlich ist das ein wunderbarer, schneller Ersatz f\u00fcr einen Austausch, den du normal zwischenmenschlich machst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Genau, ja.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Und den kannst du mit dem machen, weil du f\u00fcr deine Arbeit ein qualitatives Feedback durch KI im Design bekommst, das dir wieder weiterhilft. Kann man das so zusammenfassen?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, ein Feedback.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Oder eine Zusammenfassung von deinen Gedanken. Du sagst, okay, ich formuliere das so, dass es den n\u00e4chsten Schritt \u00fcberhaupt erm\u00f6glicht und du sagst, okay, das tue ich weiter, weil der Weg stimmt so jetzt f\u00fcr mich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Genau, genau. Da ist es auf jeden Fall ein super Assistent. Und seitdem es eben die von OpenAI die GPTs gibt, die jetzt vor einigen Monaten, ich glaube vor drei Monaten oder so, gelauncht wurden, habe ich mir auch schon einen GPT erstellt, der genau auf diese T\u00e4tigkeiten f\u00fcr KI im Design zugeschnitzt ist, sodass ich da auch wieder Zeit einsparen kann und nicht jedes Mal wieder von Anfang an prompten muss, sondern der wei\u00df schon, um was es geht und dann muss man nur noch das Projekt erl\u00e4utern und die Gedanken, die einem gerade durch den Kopf gehen, irgendwie versuchen auf den Punkt zu bringen, sodass GPT dann damit weiterarbeiten kann. Zusammengefasst ist es quasi einfach ein Bibliothekar. Ich versuche diese Analogie jetzt mal anzustellen. Ein Bibliothekar, du gibst ihm ein Buch und er wei\u00df, in welches Regal es zu stecken ist und er kennt dieses Buch. Und so ist das f\u00fcr mich. Mein Gedanke ist ein Buch und er wei\u00df, in welches Regal es zu stecken ist, zu welchen anderen B\u00fcchern, also zu welchen anderen Gedanken und gibt mir dann einen Auszug. In diesem Regal sind diese anderen Gedanken auch noch, die du mit dem Gedanken zusammenf\u00fcgen kannst. K\u00f6nnte funktionieren die Analogie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design. F\u00fcr Copywriting<\/h2>\n\n\n\n<p>A: Das war jetzt das Thema, wie man bei einem Konzept oder beim Niederschreiben von Ideen, sagen wir es mal so, es ist ja dann trotzdem ein zu Papier bringen oder in digitale Form zu Papier bringen, was einem so durch den Kopf geht, was einen besch\u00e4ftigt. In einer gesch\u00e4rften Version, mit der man weiterarbeiten kann. Gibt es woanders auch noch Themen, wo du KI im Design einsetzt und vielleicht sagst du mir auch dazu, welche KI im Design du dort verwendest oder welche Plattformen. Und ja, vielleicht sagst du mir da ein paar Sachen.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Copywriting auf alle F\u00e4lle. Werbetexte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Aber auch Chat GPT in dem Fall.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, ja, genau. GPT f\u00fcr Werbetexte. Bin ich auf jeden Fall eigentlich sehr positiv \u00fcberrascht von der Qualit\u00e4t von GPT4.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/aiboom\/2024\/01\/09\/mit-kuenstlicher-intelligenz-texte-schreiben-revolution-im-marketing\/\">Mit k\u00fcnstlicher Intelligenz Texte schreiben<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>A: Wird auch immer besser.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Es wird immer besser, aber man muss lernen, zu prompten. Also, ich glaube, jeder, der AI in Zukunft verwenden will und muss und kann und darf, der muss auch das Prompten lernen, weil der Text ist meistens nur so gut wie der Prompt und wenn der Prompt schwammig ist, dann kann es auch sein, dass das Ergebnis schwammig ist und nat\u00fcrlich muss man dann auch mit einem kritischen Auge draufklicken und schauen, okay, ist das jetzt ein qualitatives Ergebnis oder ist das ein kompletter Topfen?<\/p>\n\n\n\n<p>A: Ja, man merkt es einfach auch, wie du sagst, wenn man es zu wenig konkretisiert, die Themen, f\u00e4ngt das Ding einfach zum Halluzinieren an und dann kommen die typisch schwammigen Punkte, Texte raus, die man kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, oder es erfindet irgendwas, was nie, also es stellt irgendwelche Interpretationen an, die v\u00f6llig falsch sind. Ja, also es gibt da gewisse Schemen, wie man am besten prompten kann, sodass das beste Ergebnis rauskommt. Das sicher die, also das die wenigsten wissen, wie es funktioniert und wo ich der Meinung bin, dass das in Zukunft noch sehr wichtig werden wird, wenn man sich \u00fcberlegt, was noch alles dazukommen kann KI im Design.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Das Copywriting mit Chat GPT<\/h2>\n\n\n\n<p>A: Aber so f\u00fcr Copywriting.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Copywriting auf alle F\u00e4lle.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Das ist wirklich eine Zeitersparnis, das kann man sagen. Fr\u00fcher hat man das mit Textern gemeinsam gemacht, hat sich zu Briefings getroffen, hat das online irgendwie gemacht, hat das rebrieft, hat wieder einen Text bekommen, korrigiert. Das geht jetzt wirklich in einer Schnelligkeit, die erschreckend ist. Positiv im Sinne.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Und wenn es halt um Ideen-Generation geht, verwende ich es auch sehr gern, weil meistens, also man muss, meistens sind die Ideen beziehungsweise die L\u00f6sungen, die man von der AI erwartet, nicht so gut, wie ich es gerne h\u00e4tte. Aber sie bringen mich meistens auf was Neues. Also es ist ein Sprungbrett. Ich habe selten irgendwie eine Idee zu einem Projekt oder egal welche Idee, von einer von GPT bekommen, wo ich gesagt habe, wow, das ist es. Aber es bringt wieder neue Gedankenimpulse, die ich dann anstrebe und anstelle. Und meistens komme ich dann auf irgendeine richtig coole Idee durch diese semi-guten Vorschl\u00e4ge von der AI.<\/p>\n\n\n\n<p>A: W\u00fcrdest du sehen, dass das nicht ohnehin ein Prozess ist, oder der Sinn eines Dialogs, dass man sich im Gespr\u00e4ch eigentlich weiterentwickelt und dass ein Austausch essentiell ist f\u00fcr Kreativit\u00e4t? Kann man sagen, wenn du Einzelg\u00e4nger bist, kannst du nicht kreativ sein? Ist ein Dialog, egal ob das jetzt mit Maschinen ist, oder mit Menschen, nicht ohnehin das wichtigste Element f\u00fcr ein gutes Produkt?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, das kann man so sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Und kommt durch das Reden sowieso immer nur zu Besseren?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, kann man so sagen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Bildgeneratoren<\/h2>\n\n\n\n<p>A: Also so gesehen ist die KI im Design da schon sehr weit, weil sie uns da schon massiv unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, auf alle F\u00e4lle. Genau, und der letzte Punkt ist <a href=\"https:\/\/imbstudent.donau-uni.ac.at\/aiboom\/2024\/02\/20\/ki-bildgeneratoren-revolution-im-marketing\/\">Image Generation, DALL-E, Midjourney<\/a>, das sind so die g\u00e4ngigen AIs, die ich nehme. Tats\u00e4chlich aber null f\u00fcr den Designprozess, weil da also da kommen sie noch nicht mit. Diese Generative Images sind zwar sehr gut und richtig impressive teilweise, aber dass sie jetzt irgendwie Substitut zu meinen Designs werden, das haben wir noch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Da muss man vielleicht ein bisschen differenzieren, das eine ist Image und das andere, wenn man wirklich \u00fcber Logodesign nachdenkt, da sind noch mal Welten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Auf alle F\u00e4lle, ja.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Bei Logoentwicklungen oder Brandings ist \u00fcberhaupt nichts in Sichtweite, eh f\u00fcr dich auch nicht. Weil da habe ich einiges probiert einmal, dass ich in meinem Logo was machen lasse. Da kommt eigentlich Sachen aus. Es gibt aber Leute, die damit vielleicht happy sind, aber es ist nicht der Qualit\u00e4tsanspruch, der da steht.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Es ist quasi Konkurrenz zu den Fivers dieser Welt, 50 Euro Logo Generations dieser Welt. Da k\u00f6nnte ich mir vorstellen, dass einige Freelancer Auftr\u00e4ge verlieren, weil ein Kunde das schon mit einer DALL-E generiert hat, eventuell. Aber ich sage jetzt mal, in einem ganzheitlichen Prozess, weil sowas wie ein Logo alleine, das verkaufe ich gar nicht, weil kein Logo kommt alleine. Und das ist auch das, was viele Kunden nicht verstehen. Aber kein Logo kommt alleine, zumindest bei mir nicht, weil einfach noch so viele andere Sachen dazugeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Aber ich habe das oft geh\u00f6rt in den letzten 20 Jahren, ich brauche nur ein Logo. Ich mache mich selbstst\u00e4ndig, ich brauche ein Logo. Das ist so der klassische Opener f\u00fcr ein Gesch\u00e4ftsidee.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Und nat\u00fcrlich k\u00f6nnte ich jetzt dem ein Logo geben, aber ich will es nicht, weil das ist einfach mehr und da muss man seine Prinzipien haben. Aber ja, das ist ein anderes Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Also im Branding selber siehst du \u00fcberhaupt keine KI<\/p>\n\n\n\n<p>B: Momentan noch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Denkst du, dass es kommen wird? Denkst du, dass es bei KI im Design soweit geht, dass wir einen Prompt schreiben mit einem geilen Konzept, das kann auch mehrere Seiten sein, wo man wirklich ins Detail geht und eine Marke schriftlich ausformuliert, wie man es haben will, und es kommt dann eben was Vern\u00fcnftiges raus?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, kann ich mir durchaus vorstellen, dass das kommt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI im Design. Photoshop und InDesign<\/h3>\n\n\n\n<p>A: Glaubst du jemals, dass es ohne Leute wie dich gehen wird?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Nein, aber&#8230; Das ist ein Nein, aber&#8230; Ich glaube, dass mehr Leute wie ich zu Art Directors werden und die AI die Designer. Also es wird mehr Koordination. Du musst quasi die AI koordinieren, du musst einfach lernen, wie managst du den Input, den du der AI gibst, und nat\u00fcrlich auch den Output.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Also vielmehr wirklich der kreative Prozess beim Designer bleibt, und der ausf\u00fchrende Prozess des Hinschreibens, des Visualisierens in Richtung AI gehen wird. Kann man das so sagen? InDesign wird es in zehn Jahren nicht mehr geben, weil es kein Mensch mehr braucht?<\/p>\n\n\n\n<p>B: InDesign?<\/p>\n\n\n\n<p>A:&nbsp;&nbsp;Adobe wird Probleme haben, weil Photoshop niemand mehr ben\u00f6tigt. Wenn wir das alles \u00fcber KI machen, kann man soweit gehen. Also in zehn Jahren ist es unabh\u00e4ngig davon, ich sage, wenn man diesen Gedanken fertig denkt, k\u00f6nnte sowas passieren.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ich glaube schon. Es kann passieren. Nat\u00fcrlich kann es sein, dass man dem Ganzen zu viel beimisst, aber ich glaube schon einfach, dass die Technologie sehr m\u00e4chtig ist und was man so h\u00f6rt, wenn man abseits der Klatschzeitschriften sich ein bisschen informiert, ist da sehr viel noch am Kommen und sehr viel weiter, wie man eigentlich jetzt schon sieht, auf alle F\u00e4lle. Aber ja, ein Ding wollte ich noch hinzuf\u00fcgen zu dem, wie ich KI im Design nutze. Ich finde tats\u00e4chlich die Photoshop AI recht hilfreich, wenn es darum geht, Bilder zu erweitern.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Super, genau.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ich finde, es funktioniert fabelhaft und nutze eigentlich auch am laufenden Band. Ich nutze Photoshop AI f\u00fcr Brandings, weil Bildmaterial nat\u00fcrlich in jedem Branding, Guide, in jedem Manual ist irgendwie ein bisschen Fotografie dabei, Mockups und so weiter, Branding in Action, und da nutze ich die Photoshop AI eigentlich richtig gern. Hier funktioniert KI im Design sehr, sehr gut. Weniger zum Hinzuf\u00fcgen von irgendwelchen Gegenst\u00e4nden, sondern meistens ist die Resolution vom Mockup unpassend oder ich m\u00f6chte es auf irgendeine andere Resolution vergr\u00f6\u00dfern oder verkleinern und dann ist die Photoshop AI f\u00fcr das eigentlich super geeignet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Branding im Social Media Bereich<\/h3>\n\n\n\n<p>A: Genau, sehr gut. Wenn man sich das Thema Video anschaut, wie weit betrifft dich das, dass du sagst, wenn du jetzt einen Kunden im Bereich Branding betreust, ist er trotzdem bewegter Content oder Videos, sieht man ja von den Themenbereichen, von dem Social Media Bereich, wirklich ein sehr, sehr wichtiges Thema mittlerweile. Wie besch\u00e4ftigst du dich damit? Ist da AI f\u00fcr dich irgendwo ein Touchpoint, wo du sagst, du m\u00f6chtest mal weitergehen oder bist du schon mittendrin?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Tats\u00e4chlich f\u00e4llt Video f\u00fcr mich gar nicht zu meinen Kompetenzgebieten. Ich habe es mir nat\u00fcrlich gr\u00fcndlich \u00fcberlegt, ob ich mir dieses Kapitel auch noch anfangen sollte, also jetzt auf herk\u00f6mmliche Art und Weise, aber alles was Video betrifft, tue ich eigentlich outsourcen an meine Subunternehmer. Da habe ich ein paar kleinere Video-Fotoproduzenten. Fr\u00fcher habe ich die Fotos selber gemacht. Mittlerweile tue ich das outsourcen, weil es mich einfach nicht interessiert, ich sage es ehrlich.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Das ist eine wichtige Entscheidung, wenn man auf die eigenen Ressourcen schaut. Man muss sich auf das konzentrieren, was man gerne macht.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Das, was man gerne macht, sollte man gut machen und daf\u00fcr richtig gut.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Videos und mehr<\/h3>\n\n\n\n<p>A: Das ist wahrscheinlich sowieso so ein Riesenthema unserer Zeit, wenn man sich anschaut, es gibt nur ganz gro\u00dfe, viel kleine. Und das geht alles immer schneller. Das hei\u00dft, wenn du da, so wie es fr\u00fcher gehei\u00dfen hat Full-Service-Agentur war Markenzeichen, heute ist es f\u00fcr mich Albtraum, weil es gibt keine Full-Service-Agentur mehr, weil es so breit ist, dass du, du kannst zwar alles anbieten, aber du musst sicher sein, dass du das nicht in Haus hast, sondern du musst \u00fcber ein super Netzwerk verf\u00fcgen, von wirklich Profis, die du dir dann punktuell dazukaufst und sagst, okay, aber die habe ich dann mit einer Macht da. Und das Gesamtkonzept musst du immer verstehen. Ich glaube, das ist heute viel wichtiger, dass du die ganzen Knotenpunkte und alles, was es rundherum gibt, die ganzen Eindr\u00fccke, dass man die f\u00fcr sich selber gut formuliert und filtert und dann f\u00fcr den Unternehmer aufbereitet, dass der wieder etwas tun kann damit.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Genau, ist absolut richtig. Dennoch ist auch das Videothema sehr spannend und gerade sehr am Polarisieren mit SORA, der neuen AI von OpenAI.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Wie hei\u00dft die nochmal?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: SORA. Die vor gut einem Monat war die Keynote gigantisch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Die gibt es jetzt schon? Die kann man schon verwenden?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Nein, sie haben es restricted auf einzelne User, weil es so m\u00e4chtig ist. Aber Prompt Video Generation und in einer Qualit\u00e4t, dass die Ohren schlackern. Also wirklich.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Wie schaut so ein Video aus?<\/p>\n\n\n\n<p>B: Es sind einmin\u00fctige Videoclips, die man machen kann. Es schaut einfach aus, wie wenn man es mit einer Kamera gefilmt h\u00e4tte. Nach dem Interview kann ich gern das zeigen, das ist wirklich irre. Man glaubt nicht, dass das eine AI gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Wie stehst du zu dem Thema? Du bist ja trotzdem als Designer, du fotografierst gerne nebenbei, du schaust dir reale Dinge an, was dich von denen inspiriert. Siehst du da f\u00fcr dich einen Konflikt in dem, dass du zuk\u00fcnftig, wenn du Medien wie Social Media oder Internet-Themen oder Google-Suche oder Behance, wenn du diese ganzen Plattformen konsumierst, dass du wom\u00f6glich 100% AI-generated Content siehst, vom Text, vom Bild, siehst du da irgendwo ein Problem drinnen, auch wenn das sehr realistisch ist? Oder ist es egal, weil du das auch nicht \u00fcberpr\u00fcfen kannst, ob ein Fotograf in Neuseeland das Foto gemacht hat, weil du noch nie dort warst? Wie siehst du das? Siehst du das eher komisch, oder ist es nicht so wichtig, weil wenn es eine sch\u00f6ne Konzeption ist und ausdr\u00fcckt, was du ausdr\u00fccken willst, ist es trotzdem berechtigt?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI im Design: Behance Content zu 100% von KI<\/h3>\n\n\n\n<p>B: Gute Frage. Hoffentlich. Es sind, glaube ich, gemischte Gef\u00fchle irgendwie. Einerseits ist die Frage, ob 100% des Contents, den man vielleicht in 5 Jahren auf Behance sieht, von AI generiert ist, glaube ich jetzt nicht. Weil es, wie wir ja geredet haben, der Designer wird zum Art Director und irgendwer muss ja auch sagen, was das Design sein soll. Und folglich bin ich jetzt eigentlich nicht 100% davon \u00fcberzeugt, oder bin nicht der Meinung, dass das die Plattformen einnehmen wird in einer Intensit\u00e4t, dass nur noch das drauf ist. Aber nat\u00fcrlich, ein Punkt ist das mit den Medien, auch die ganzen Deepfakes, die gerade so kursieren. Das ist schon bedenklich, dass man einfach wei\u00df, was ist noch echt und was ist nicht echt. Wenn man es jetzt im K\u00fcnstlerischen betrachtet, sehe ich es nicht so problematisch.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Wenn man sagt, wenn es gut ist, ist es egal, wo die Quelle ist. Und wenn es f\u00fcr mich werblich interessant ist, dann ist es gut, dann wird es sch\u00f6n gemacht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja, und das ist immer noch irgendwo Kunst. Und das ist f\u00fcr mich, da sehe ich jetzt nicht so meine Bedenken, aber was das mit den Medien macht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>A: Kann es sein, dass dann Offline-Themen, also reale Dinge, einfach wieder mehr in den Vordergrund r\u00fccken? Weil diese Richtung, die es jetzt annimmt, diese hohe Dynamik, Schnelligkeit, man merkt es ja auch bei den Facebook Audiences, in die Richtung, wo es geht, wo einfach im Prinzip die KI schaut, wer passt in meine Richtung. Ich kann mir, wenn man das weiterspinnt, genau so vorstellen, dann customizet meine Werbebotschaft, die KI f\u00fcr diese Audiences dann weiter. Also solche Dinge sind jetzt nicht an den Haaren beigeholt, sondern das ist ja nicht weit weg im Prinzip, aber das passiert wahrscheinlich auch in absehbarer Zeit. Wichtig ist, dass wir unterscheiden, dass man das Reale noch sp\u00fcrt. Das ist eher sowas, wo man, das ist deine Meinung, die teile ich nat\u00fcrlich, das wird man immer merken. Und wenn man es vielleicht nicht in diesem Social-Media-Bereich merkt, weil das Publikum, das es konsumiert, vielleicht auch nicht braucht, diese Realit\u00e4t, dann wird man es irgendwo anders konsumieren. Also das ganze reale Leben wird sich vielleicht wieder dann mehr hinverlagern eben zu einem Dialog, zum zwischenmenschlichen Austausch, wie auch immer. Also das kann passieren. So im Gro\u00dfen und Ganzen kann man zusammenfassen, die KI wird kreative Menschen definitiv nicht ersetzen. Das kann man glaube ich zusammenfassen aus unserem Gespr\u00e4ch. Es braucht immer jemanden, der einer Maschine einen Befehl gibt. Die Maschine d\u00fcrfte aber daf\u00fcr nachher zuk\u00fcnftig genialer ausf\u00fchren wie heute. Das kann man schon sagen. Sie d\u00fcrfte aber wesentlich besser werden. Das darf man auch von den Mitarbeitern erfordern. Also erwarten, dass sie immer besser wird. Und so darf man es auch von einer Maschine erwarten, dass die immer besser wird. Dass das, was sich der Designer vorstellt, einfach auch genauso umgesetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Und es hei\u00dft ja, der Begriff hei\u00dft ja nicht umsonst Design Thinking. Thinking. Solange die KI nicht denken kann, wird es uns Designer nicht ersetzen, wenn sie denken kann, muss man das Buch vielleicht nochmal, das Kapitel nochmal neu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Dann machen wir wieder ein Interview, wir beide.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Ja genau, starke AI. Also ich habe keine Angst, weil ich wei\u00df mich selbst anzupassen. Und das eher zu meinen Gunsten zu nutzen, als mich davor zu verstecken und zu sagen, es gef\u00e4hrdet mich.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Sch\u00f6ner Schlusssatz. Ich m\u00f6chte sagen, vielen Dank f\u00fcr das tolle Interview. Es hat mir sehr Spa\u00df gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Gerne, gerne. Danke auch.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Ich habe wieder sehr viele neue Eindr\u00fccke gekriegt. Du wei\u00dft, mir macht es immer sehr viel Spa\u00df, wenn wir gemeinsam reden. Es ist immer sehr angenehm, sehr ruhig und immer ein guter Austausch. Vielen Dank nochmal. Ich w\u00fcnsche dir alles Gute.<\/p>\n\n\n\n<p>B: Gerne, danke dir.<\/p>\n\n\n\n<p>A: Und sobald ich mein Interview fertig habe und es dann live auf unserem Blog ist, schicke ich dir gerne den Link weiter. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn du den sharest. Das geht bei unseren Sachen auch darum. Ich habe dahinter alles M\u00f6gliche schon eingerichtet, dass wir den Traffic steigern. Wenn du den sharest, ist super, dann haben wir mehr Traffic. Ja, danke. Alles Gute. Bis bald. Ciao.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-medium-font-size\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Fazit dieses tiefgehenden Experteninterviews reflektiert den aufregenden Schnittpunkt, an dem traditionelle Kreativit\u00e4t auf fortschrittliche Technologie trifft. Unser Gast hat eindrucksvoll demonstriert, wie die fundierte Kenntnis in Wirtschaft und eine starke Basis im Design zu innovativen und zukunftsorientierten Konzepten f\u00fchren. Die Einblicke in seinen Gestaltungsprozess \u2013 von der Inspiration bis zur finalen Designausarbeitung \u2013 offenbaren eine bewundernswerte Verschmelzung von strategischem Denken und kreativer Entfaltung.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders bemerkenswert ist seine Adaptionsf\u00e4higkeit an neue Technologien wie KI, die er als Werkzeug sieht, das den kreativen Prozess unterst\u00fctzt, anstatt ihn zu ersetzen. Seine Vision einer Zukunft, in der Designer zu Art Directors werden, die KI als Instrument nutzen, zeigt eine aufregende Entwicklung im Designbereich. Es wird deutlich, dass KI-generierte Inhalte zwar beeindrucken, aber die menschliche Kreativit\u00e4t, Intuition und das konzeptionelle Denken unabk\u00f6mmlich bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Dialog, sei es mit Menschen oder Maschinen, wird als essenzielles Element f\u00fcr kreative Exzellenz hervorgehoben. Trotz der rasanten technologischen Fortschritte bleibt die Bedeutung des echten, zwischenmenschlichen Austauschs und des &#8218;Design Thinkings&#8216; unver\u00e4ndert zentral. Die leidenschaftliche und differenzierte Betrachtungsweise unseres Gastes l\u00e4sst uns optimistisch in eine Zukunft blicken, in der Design seine Relevanz und seinen Wert nicht nur beh\u00e4lt, sondern durch den Einsatz von KI in seiner Ausf\u00fchrung und Effizienz weiter gest\u00e4rkt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Willkommen zu einem spannenden Experteninterview, dass in der Tabakfabrik in Linz aufgezeichnet wurde \u2013 einem wahren Hotspot der Kreativszene. 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